Gehaltsabschluss: Nulllohnrunden verhindert
Der bereits vereinbarte Gehaltsabschluss für das Jahr 2026 bleibt aufrecht: Inflationsanpassung plus 0,3 % (inklusive Nebengebühren und Zulagen). Allerdings wird erst später im Jahr damit gestartet, genauer gesagt am 1.7.2026. Da die rollierende Inflation mit drei Prozent berechnet wurde, gibt es somit ein Plus von 3,3 Prozent für 2026. Auch für die Jahre 2027 und 2028 wurde bereits eine Vereinbarung erzielt, in diesen Jahren wird ein monatlicher Fixbetrag ausbezahlt. 2027 und 20228: Zulagen und Nebengebühren: +1 %.
Nachdem uns die Regierung zu erneuten Verhandlungen eingeladen hat, war unser klares Ziel Nulllohnrunden für die Jahre 2027 und 2028 abzuwenden, denn diese wurden eigentlich bereits budgetiert. Der Abschluss über drei Jahre ist sozial gestaffelt – und sichert die Kaufkraft langfristig.
Hat die Gewerkschaft der Regierung nachgegeben?
Nein, die Gewerkschaft hat verantwortungsvoll gehandelt. Wie in jeder ernsthaften Verhandlung braucht es Bewegung auf beiden Seiten, um ein Ergebnis zu erzielen, das für die Beschäftigten spürbar positiv ist.












